Deshalb ist es wichtig, den Mähroboter regelmäßig warten zu lassen

Eine regelmäßige Wartung und Pflege des Mähroboters sind unerlässlich für eine lange Lebensdauer. Die Instandhaltung des Gerätes trägt deshalb zur besseren Funktionsweise bei. Es handelt sich um ein teures Gerät, deshalb sollte es auch nicht vernachlässigt werden. Normalerweise bedürfen Mähroboter keiner großen Wartung, deshalb lohnt es sich umso mehr, das Geld in eine qualitativ hochwertige Wartung zu stecken. Wir von service-center24.de kümmern uns liebevoll um jeden einzelnen Mähroboter, damit er möglichst lange lebt.

Was muss bei einem Mähroboter überhaupt gewartet werden?

Der Mähroboter sollte zunächst einmal regelmäßig gereinigt werden. Vor allem im Gehäuse und in den Rädern setzt sich gerne Schmutz ab. Auch je nach Modell kann es vorkommen, dass die Klingen unterschiedlich oft ausgetauscht werden müssen. Manche Klingen halten ein paar Monate und andere wiederum ein ganzes Jahr. Ebenfalls einmal im Jahr sollten auch der Akku und die Sensoren überprüft werden.

Wieso ist es wichtig, einen Mähroboter warten zu lassen?

In aller Regel sind die Mähroboter schon so produziert, dass sie mit wenig Wartungsaufwand auskommen. Jedoch ist diese kleine Wartung immens wichtig, denn das Gerät soll ja im besten Fall lange seinen Dienst tun. Natürlich möchte man auch, dass das Gerät seine Arbeit stets optimal ausführt, deshalb sollte den Mährobotern mindestens einmal im Jahr eine Wartung gegönnt werden.

Nicht genügend gewartete Geräte arbeiten nicht mehr effizient

Wird die Wartung eines Mähroboters unterlassen, können sie auch nicht mehr richtig arbeiten. Man hat nun schlussendlich viel Geld in ein Gerät investiert, was keinen Nutzen mehr hat. Es sollte deshalb stets Sorge dafür getragen werden, dass der Mähroboter zu 100 % seiner Arbeit nachgehen kann.

Folgende Eigenschaften können die Arbeit des Geräts einschränken:

– Verdreckte Räder: Über eine gewisse Zeit hinweg können sich Laub, Gras und Erde an den Rädern ansammeln. Die Bodenhaftung des Geräts ist somit nicht mehr korrekt gewährleistet. An Hängen könnte der Mähroboter abrutschen oder auch das Festfahren des Gerätes könnte bevorstehen.

– Stumpfe Messer: Stumpfe Messer können den Rasen nicht mehr richtig mähen, sondern rupfen ihn lediglich nur noch. Das schadet dem Rasen auf Dauer. So verschlechtert sich die Rasenqualität. Außerdem arbeitet das Gerät lauter und verbraucht viel mehr Energie. So nutzt sich der Akku schlussfolgernd auch schneller ab.

– Dreckiges Mähwerk: Auch ein verdrecktes Mähwerk kann zu einem höheren Energieverbrauch führen und löst laute Arbeitsgeräusche aus.

– Schmutziges Fahrwerk: Regelrecht ausgebremst wird der Roboter durch Schmutz zwischen Karosserie und Räder oder an der Achse. Es wird wieder mehr Energie verbraucht und die Flächenleistung nimmt ab.

– Schmutzige Sensoren: Ist der Mähroboter stark verschmutzt und hartnäckiger Dreck hat sich zwischen Stoßsensor und Karosserie abgesetzt, können zwei Dinge passieren. Entweder löst der Stoßsensor aus, obwohl der Roboter nirgendwo dagegen gefahren ist oder er löst erst gar nicht mehr aus. Genauso wenig funktioniert ein schlecht gereinigter Regensensor.

– Ladekontakte sind verschmutzt: Sind die Ladekontakte verschmutzt, lädt sich der Roboter wesentlich langsamer auf. Dies bedeutet, dass der Mähroboter zwischen den Mähzyklen mehr Zeit mit der Aufladung des Akkus verbringt. Die Flächenleistung verringert sich und der Mähroboter ist vermutlich nicht mehr in der Lage, den Rasen ordnungsgemäß zu mähen.

Bei unterlassener Wartung sind Schäden vorprogrammiert

Eine schlechte oder keine Wartung führt nicht nur zu einer ineffizienten Leistung des Geräts, sondern kann auf lange Sicht auch zu erheblichen Schäden führen, die eine Reparatur teuer zu stehen kommen lässt. Genau deshalb ist eine richtige Instandhaltung so wichtig.

Zum Beispiel können korrodierte Ladekontakte einen langfristigen Schaden hervorrufen. Bei starker Korrosion werden die Ladekontakte sogar brüchig. Wird das Gerät nicht regelmäßig gereinigt, können hierunter Mähwerk und Fahrwerk leiden.

Man sollte seinen Mähroboter immer etwas im Blick behalten. Wenn der Mähroboter regelmäßig gewartet wird, kann man bald besser abschätzen, ob bei dem Mähroboter einige Dinge im Argen liegen. Bei einem ersten Blick kann man nämlich schon erkennen, ob verschiedene Dinge ins Mähwerk geraten sind, die da eigentlich nicht hingehören.

Wer seinen Mähroboter regelmäßig warten lässt, erkennt schneller, ob Klingen nicht mehr scharf sind oder ob sie irgendwelche Schäden davongetragen haben. Ein zu großer Ast oder Fallobst, mit dem der Rasenroboter zu kämpfen hat, verkeilen sich gerne einmal im Mähwerk.

Solche Probleme sollten schnell behoben werden, sonst nimmt die Langlebigkeit des Mähroboters enorm ab. Auch wenn der Roboter während des Mähens mit anderen Dingen zu kämpfen hat, als mit Gras, nimmt der Akku schneller ab. Dies kommt insbesondere öfter bei Mährobotern mit Messerteller vor.

Eine regelmäßige Wartung erfordert nicht viel Aufwand. Gerade wenn die Wartung bei uns durchgeführt wird, kann man sich sicher sein, ein vollkommen ordnungsgemäß gewartetes Gerät zurückzuerhalten.

Was alles gewartet werden muss

Manche Teile des Mähroboters erfordern etwas mehr Wartungsintensität, andere Teile hingegen etwas weniger. Manche Teile kommen sogar mit einer Wartung einmal im Jahr aus.

Die meisten Kunden lassen ihre Wartung entweder kurz vor dem Einwintern durchführen oder kurz vor dem Saisonstart. Im Frühjahr bietet es sich nämlich an, verschiedene Wartungsarbeiten und eine gründliche Reinigung durchzuführen, die sonst nicht so oft notwendig sind.

Regelmäßige Wartung

Einer regelmäßigen Wartung sollten unbedingt folgende Teile unterzogen werden:

– das Gehäuse
– die Messer
– die Ladestation
– die Räder

Was gilt es bei der jährlichen Wartung zu tun?

Einige Teile des Mähroboters bedürfen nicht ganz so oft einer Wartung. Da reicht es vollkommen aus, einmal jährlich eine Instandhaltung durchzuführen. Dafür bieten sich am besten genau zwei Zeitpunkte im Jahr an: vor dem Winter oder vor dem Frühjahr. Bei der jährlichen Wartung kümmern wir uns deshalb um folgende Dinge:

– Ladestation
– Akku
– Updates
– Sensoren

Die richtige Lagerung im Winter

Für die richtige Lagerung im Winter sollte vor allem den Akkus eine große Aufmerksamkeit zukommen. Diese gilt es richtig zu lagern, um die Lebensdauer der Akkus wesentlich zu erhöhen.

Bevor die Akkus in den Winterschlaf gehen, sollten sie noch einmal richtig aufgeladen werden. Erst danach sollte die Ladestation abgebaut werden. Viele machen jetzt hier den Fehler, den Akku auf 100 % Leistung aufzuladen. Besser ist es, den Akku nur knapp über 70 % aufzuladen und ihn dann an einem frostfreien und trockenen Ort aufzubewahren.

Warum der Akku nicht zu 100 % aufgeladen werden soll? Ganz einfach: Nicht nur während der Betriebszeit altert der Lithium-Ionen-Akku, sondern auch dann, wenn sie nicht gebraucht werden. Die Schnelligkeit des Alterns hängt nämlich erheblich vom Ladestatus ab. Bei einem Akkustand von über 70 % oder unter 30 % altert ein Akku wesentlich schneller. Generell sind hohe Ladestände für Lithium-Ionen-Akkus schädlich. Aus diesem Grund sollte der Ladestand bei dem Einwintern zwischen 30 und 70 % sein.

Des Weiteren können sich die Akkus auch über einen gewissen Zeitrahmen hinweg selbst entladen. Hierbei gilt, je höher der Ladestand ist, umso schneller erfolgt auch die Entladung. Deshalb hat es überhaupt keinen Sinn, den Akku auf 100 % aufzuladen, denn dann wird er maximal schnell seinen Ladezustand verlieren.

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